STOPPT DEN
FLÄCHENFRAß!

WIR FORDERN DEN SCHUTZ DES LANDSCHAFTS- UND ERHOLUNGSRAUMES DORNBERG - BABENHAUSEN

Diskussionsstränge

Häufig gestellte Fragen an „Bielefeld-natürlich!“ zum Konzept "Wissenschaftsstadt" und der Entwicklung eines neuen Stadtteils im Bielefelder Westen. Wegen der Komplexität der Themenfelder sind die Fragen und Antworten auf mehreren einzelnen Seiten zusammengefasst. Aber lesen Sie selbst...

 

Zum Themenkomplex: "Strategiekonzept Wissenschaftsstadt Bielefeld"

Unter diesem klingenden Titel hat eine vom OB eingesetzte Kommission nach 1,5 Jahren Arbeit eine Broschüre vorgelegt. Hält sie, was der Titel verspricht? Lesen Sie selbst ...

Zum Themenkomplex: Weiterentwicklung der Hochschulen und des Campus Nord

Von Medizinfakultät, Forschungsinstituten, Start-ups und den besten Bauplätzen für diese.
 

Zum Themenkomplex: Ortsteilentwicklungskonzept Babenhausen / Dornberg

Nach dem Bürger/innendialog in der Grundschule Babenhausen.

Aktuell

13.06.2019
Bürger/inneninformationsveranstaltung seitens der BZV Dornberg zu den Ideen der Planungsbüros in der Grundschule Babenhausen, 18:30 Uhr.

Hier weitere Informationen seitens der Stadt. Vor allem die konkrete Planungsskizze ist erschreckend-interessant. Alle unsere Überlegungen zum Thema Verkehr werden drei Jahre später bestätigt. Konkret bedeutet es: auf dem Wäldchen am Poggenpohl/Röteweg und den Feldern herum ist eine bis zu fünfgeschossige(!) Bebauung vorgesehen. Insgesamt muss zunächst von 20.000 zusätzlichen Kfz-Bewegungen ausgegangen werden (die dann hoffnungsvoll schöngerechnet werden).


Ältere Infos:

Die Petition von "Bielefeld-natürlich!" ist abgeschlossen, die Unterschriften wurden OB Clausen persönlich übergeben.
Lesen Sie, was 75 Bürgerinnen und Bürger kommentiert haben:
OpenPetition

Präsentation der Bürgerinfo vom 20.11.2017
 
Zum Nachlesen
Ortsteilentwicklungskonzept,
das mit den Bürgerinnen und Bürgern am 8.6.2017 in der Grundschule Babenhausen diskutiert wurde
 
Die Entscheidung zur Linie 4 ist in den politischen Gremien gefallen.

Die Ablehnungen auf die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger sind hier nachzulesen.

Das einzige Mittel, das noch bleibt, ist eine Klage gegen das Verfahren. Wer diese finanziell unterstützen möchte, kann das in unserem Spendenbarometer deutlich machen.