STOPPT DEN
FLÄCHENFRAß!

WIR FORDERN DEN SCHUTZ DES LANDSCHAFTS- UND ERHOLUNGSRAUMES DORNBERG - BABENHAUSEN

Pressechronik

1000 neue Wohnungen vor allem für Studenten (NW 14.09.2019)
Ein Investor baut an der Grünewaldstraße 700 Wohneinheiten und an der Sudbrackstraße 300 Wohneinheiten. Fortschrittlich und zeitgemäß die Ideen für dortige gemeinschaftlich genutzte Räume. Frage, warum diese nicht auch an der Grünewaldstraße geplant wurden. Auch fraglich, warum in den Darstellungen nie die Stadtbahnlinie mit eingezeichnet wird.


Bürgerinitiative zerpflückt Baupläne der Stadt (NW 14.09.2019)
Bielefeld natürlich kritisiert das im Anschluss an den Schnatgang vom 1.9.2019 das Ortsteilentwicklungskonzept als schädlich für Ökologie, Landwirtschaft, Verkehr und Stadtklima und fordert Maßnahmen einer Wohnwende als Alternative zum Neubau..


Rechnungshof rügt teure Uni-Baustelle (WB 04.09.2019)
Kosten in Bielefeld nahezu verdoppelt.


Landesrechnungshof übt Kritik am UNI- Umbau (NW 03.09.2019)
Gravierende Verfahrensfehler. Schon der FH-Neubau ist massiv aus dem Ruder gelaufen und hat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Bei der Verlägerung der Linie 4 wird das genau so gehen. Wir sagen das schon heute!


Sogar mit zwei Linien zur Universität (NW 03.09.2019)
Erstmals plant die Stadt einen Ringschluss. Auffällig: Die jetzt geplante Endhaltestelle Dürerstraße würde dann gar nicht mehr erreicht. D.h. man gibt nächstes Jahr Millionen für ein Provisiorium aus, und noch schlimmer: Die Menschen im Dürerviertel werden mit beim Ringschluss gar nicht mehr erreicht!


Linie 4: Zweifel an Rentabilität (WB 02.09.2019)
»Pro Grün« und »Bielefeld natürlich« laden Anwohner zum Schnatgang ein, 150 kommen. Leider keine Politiker anwesend.


Vision der NW-Chefredaktion (NW 03.08.2019)
Herr Heil wünscht sich einen großen ökologischen Wurf, der die Bebauung mit 4.000 Wohneinheiten legitimiert. Im Prinzip in die richtige Richtung gedacht (autofrei), aber der Zielkonflikt Naturschutz und Klimaschutz bleibt dennoch. Unseres Erachtens geht Vermeidung von Neubau vor ökologischem Neubau. Außerdem zeigt die Ökosiedlung Quelle, was noch zur Ökologie dazugehört.


Was jetzt auf Baulandbesitzer zukommt (WB 06.06.2019)
Die Stadt will den Markt regulieren, und natürlich: schneller an Grundstücke kommen. Die Fläche am Poggenpohl gilt als mögliches Bauland.


Leserbrief (WB 28.05.2019)
Vertrauen verspielt, Herr Moss!


Platte Konzepte mit der Brechstange (WB 24.05.2019)
Landwirte kritisieren die Dornberg-Pläne. Zurecht! Das Konzept vom Planungsbüro Cityförster und anderen ist nicht nur platt, es ist auch 100.000 EUR teuer. Anstatt bunter Bilder und Fantastereien hätte man vielleicht mal erst mit den Besitzern der Ländereien sprechen sollen.


Eine Nummer größer (WB 22.05.2019)
Damit ist es öffentlich. OB Clausen und Planungsdezenent Moss besänftigen: Alles nur Pläne! Herr Moss darf weiter lügen: Mehrere tausend Medizin-Studenten. Mal ehrlich: in einigen Jahren und über alle Semester werden es vlt. 500 sein! Wer mag eigentlich noch ernsthaft mit einem Mann reden, der permanent mit Fantasie-Zahlen jongliert?


Kritik an Geheimplan (NW 18.05.2019)
Die Umweltverbände und Bielefeld natürlich müssen es aufdecken, was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird. Traurig: Nachdem im Bürgerdialog klar wurde, was Bürger wollen und was nicht, hat die Verwaltung gemacht, was sie wollte.


Platz für 11.000 (WB 18.05.2019)
Mal wieder: Herr Fortmeier findet es "unglücklich", dass Pläne öffentlich werden. Das ist ein Witz, er selbst hat seine Pläne fast deckungsgleich schon am 18.2.2017 (zu lesen auf dieser Seite oder hier) in die Zeitung diktiert.


Wir können es stoppen (WB 07.05.2019)
Das sind die Konsequenzen: Gewerbegebiete, Umgehungsstraßen, Autobahnen. Und das im eh dichtbesiedelsten Bundesland Deutschlands.


Weltweites Artensterben: Experten schlagen Alarm (WB 07.05.2019)
Das sind die Konsequenzen: Gewerbegebiete, Umgehungsstraßen, Autobahnen. Und das im eh dichtbesiedelsten Bundesland Deutschlands.


Wohnen auf engstem Raum (WB 27.07.2018)
Herr Moss die x-te: 3500 Medizinstudenten in Bielefeld!! Bei solchen Zahlen wir einem schwindelig. Natürlich ist die Zahl komplett an der Realtiät vorbei - oder er hat einfach eine Null angehängt.


Bielefeld wächst (WB 02.06.2018)
Herr Moss greift mit seinen Formulierungen mal wieder daneben: Horrorgeschichten erzählen wir Bürger also. Scheinbar hat er vergessen, was wir hier gerne betonen: Die Horrorgeschichte, die von ihm am 9.6. 2016 in die Zeitung gesetzt wurde (siehe Kasten unten), war der Anfang dieser Initiative.


Zum Wachsen verdammt (NW 02.06.2018)
Herr Moss mal wieder: falsche Zahlen und Behauptungen, die immer nur von einer Seite kommen: Nämlich von Interessenvertetern der Wirtschaft! Herr Moss ist übrigens neben vielen Ämtern auch der Geschäftsführer der WEGE Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH.


Bürger wollen Auen erhalten (WB 31.05.2018)
Bei einem solch klaren Ergebnis wird die Politik und Verwaltung kaum umhin kommen, den Bürgerwillen zu umgehen. Es wird spannend, ob der Dialog -wie viele Anwesenden geäußert haben- ein Alibi war, oder ob man die Bürger wirklich ernst nimmt.


Bewohner sollen Ideen liefern (WB 25.05.2018)
Die Ankündigung des Bauamtes für die Bürgerbeteiligung zum Ortsteilentwicklungskonzept kommt genau an dem Tag, an dem auch die Anmeldephase endet - ein Hohn. Und denkbar schlechte Voraussetzung für einen wirklich offenen Dialog.


Wie es auf dem Campus weitergeht (WB 03.03.2018)
Herr Moss redet sich "Handlungsdruck" ein. Erneut träumt er vom Max-Planck-Institut, obwohl uns von ihm persönlich auf Anfrage eine schriftliche Antwort vorliegt: Für solche Institute u.a. gibt es keine konkreten Anfragen. Notfalls will er nun also die Medizinfakultät dort hin haben.


Leserbrief kritisiert Vorgehensweise des Ortsteilenwicklungskonzeptes (NW 06.11.2017)
»Bielefeld natürlich« fordert mehr Offenheit von Politik und Verwaltung. Falsche Aussagen von Herrn Moss und aus der Luft gegriffene Zahlen zum Bevölkerungswachstum.


Runder Tisch zum Campusviertel (WB 21.10.2017)
»Bielefeld natürlich« fordert mehr Offenheit von Politik und Verwaltung. Falsche Aussagen von Herrn Moss und aus der Luft gegriffene Zahlen zum Bevölkerungswachstum.


Großdornberger ist ein Sanierungsfall (WB 17.10.2017)
Positiv ist, dass der Fahrradverkehr erwähnt wird. Die Sanierung ist zu begrüßen. Die Anwohner der Großdornberger Straße klagen seit 10 Jahren über viel zu hohe Geschwindigkeiten und zu viel Verkehr.


Pläne für die medizinische Fakultät (NW 16.07.2017)
Laut Ärztekammerpräsident wird es einen Neubau der Fakultät auf dem Campusgelände geben, laut NW " wird innerhalb der Universität derzeit darüber diskutiert, mit dem Abriss der Parkhäuser Platz für einen Neubau zu schaffen ". Damit wird deutlich, dass die Bebauung der Langen Lage keine Zukunft hat und die Notwendigkeit der Stadtbahnverlängerung noch einmal mehr in Frage gestellt wird.


Grüne ringen um die Campus-Pläne (WB 01.07.2017)
Bei den Grünen gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie mit der Entwicklung des Hochschulcampus umgegangen werden soll.


Bürger-Dialog: »Alles soll bleiben, wie es ist« (WB 09.06.2017)
Debatte um Ortsteilentwicklung Babenhausen/Dornberg. Mit großer Skepsis wurde in Babenhausen das Konzept zur Ortsteilentwicklung aufgenommen. »Können Sie sich vorstellen, dass wir gar keinen Mangel empfinden?«


Protest gegen die Linie 4 (WB 06.06.2017)
Bürgerinitiative entrollt Banner – Diskussion am Donnerstag


Protest gegen neue Haltestelle (NW 06.06.2017)
„Bielefeld natürlich“ lehnt die Verlängerung der Linie 4 bis zur Dürerstraße und die Entwicklungspläne für Babenhausen ab.


Es muss mehr Tabuzonen geben (WB 30.05.2017)
Landwirt Heinrich Dingerdissen zum Flächenverbrauch in Gewerbegebieten


Gewerbeflächen fehlen (WB 13.04.2017)
Bekannte Zahlen wiederholt. Wenn das alles kommt: "Armes Bielefeld!" Und Gregor Moss ["gleichzeitig auch Geschäftsführer der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld (Wege)."] behauptet wieder öffentlich, dass die Verlängerung der Linie 4 für die Uni/FH gebraucht würde. Schriftlich hat er uns indes das Gegenteil bestätigt.


Leserbriefe zum Ortsteilentwicklungskonzept (NW 12.04.2017)
Leser kommentieren: "Schleichend", "Große Pläne", "Beton-Gregor", "Druck aufbauen"


Bielefelder Optik: Reden ist Gold (WB 08.04.2017)
Michael Schläger kommentiert das Stadtteilentwicklungskonzept: "Der nun angekündigte Bürgerdialog ist eigentlich überfällig."


670 ha Zukunft (WB 07.04.2017)
Das Konzept zur Ortsteilentwicklung Babenhausen-Dornberg liegt vor. Am Vortag hat die Bezirksvertretung Dornberg erst in letzte Minute entschieden, im öffentlichen Teil der Sitzung darüber zu sprechen.


Babenhausen bietet Potenzial (NW 07.04.2017)
Das Baudezernat hat in Zusammenarbeit mit Bezirksvertretern mögliche Entwicklungschancen untersucht. Verantwortliche wollen jetzt den Bürgerdialog. Der Baudezernent behauptet: Es gäbe Anfragen für 20 000 m². Das stimmt nicht: Uns liegt auf Anfrage ein Schreiben von ihm persönlich vor, dass es "seit geraumer Zeit keine weiteren Bauabsichten" gegeben habe.


Dingerdissen warnt vor Flächenverbrauch (WB 29.03.2017)
Antrag beim CDU-Kreisparteitag wird an Vorstand und Fraktion verwiesen


Gegen Ausbau der Linie 4 bis Dürerstraße (NW 22.03.2017)
Naturschutzbeirat: Planungen werden als „erheblicher Eingriff in die Landschaft“ kritisiert


Hunderte Wohneinheiten in Aussicht) (NW 18.02.2017)
Der Ausschussvorsitzende Georg Fortmeier wehrt sich gegen die „Angstmacher“ der Bürgerinitiative, stellt konkrete Baugebiete vor und erwartet Spatenstich für längere Linie 4 im Jahr 2018


Initiative kritisiert »substanzloses« Konzept (WB 15.02.2017)
Campus-Pläne: am Montag Bürgerversammlung


Längere Linie 4 im Zentrum der Kritik (NW 15.02.2017)
Bürgerinitiative „Bielefeld natürlich“ verdächtigt die Verantwortlichen, ein neues Quartier ohne Diskussion durchdrücken zu wollen. Das Papier nennen sie „substanzlos“


Von Visionen und »Propaganda« (WB 10.02.2017)
Nächster Schritt zur »Wissenschaftsstadt«


Landwirte fürchten Flächenfraß (WB 08.02.2017)
Verband will Campus-Planungen »konstruktiv-kritisch« begleiten


Diskussionsverbot, Beigeordnete Moss zu spät, Visionäre Optik (NW 06.02.2017)
Drei Leserbriefe zur Bürgerinfo der Bezirksvertretung zeichnen ein trauriges Bild


Bielefeld platzt nicht aus allen Nähten (WB 03.02.2017)
Demographiebericht: Stadt wächst bis 2045 um 2,3 Prozent – Zuwanderung bleibt wichtiger Faktor


Stadtbahnplanung entzweit Gemüter - nach der Bürgerinfo (WB 03.02.2017)
Verwaltung erläutert Verlängerungsabsicht der Linie 4 zu Campus Nord und Dürerstraße


Ein neuer Stadtraum, wo jetzt noch Felder sind (WB 27.01.2017)
Erste Überlegungen für ein Quartier am Hochschulcampus


»Da entsteht ein Spaltpilz« (WB 25.01.2017)
Martin Enderle (pro Grün) zu Campus-Plänen und Flächenverbrauch


Die Zukunft liegt auf dem Campus (WB 29.12.2016)
Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) im Interview ("Krawallbaum")


Ausbau der Linie 4 rückt näher (NW 28.10.2016)
Abstimmungsergebnis in der Bezirksvertretung Dornberg


Bürgerinitiative fordert Aufschub / Dornberger CDU kritisiert "Bielefeld natürlich" (NW 26.10.2016)
Zweite Bürgerversammlung: Präsentation der Ergebnisse der Befragung der Politik, Hochschulen und moBiel; Aufruf an BV Dornberg und StEA zur Vertagung der Entscheidung


Grüne Wiese kontra Campus Nord (NW 28.09.2016)
Erste Bürgerversammlung: Kritik von "Bielefeld-natürlich!" an Planungsinhalten und am Vorgehen der Stadt


Bürger folgen "Bielefeld natürlich" (NW 27.09.2016)
Vorankündigung eines ausführlichen Berichtes über die erste Bürgerversammlung


Verlängerung der Linie 4 beginnt 2018 (NW 31.08.2016)
Pläne zur Verlängerung der Linie 4 bis zur Dürerstraße


Bielefeld wächst, aber nicht so schnell (WB 20.08.2016)
Experten widersprechen den Zahlen der NRW-Bank


Möglichst kein weiterer Landschaftsverbrauch (WB 30.06.2016)
176 Hektar Gewerbeflächen eingezogen, 169 Hektar Wohnbauflächen neu geschaffen


Leserbrief: Ist der Flächenfraß in dieser Form ein Muss? (WB 21.06.2016)
Kritik an Plänen für ein erweitertes Campus-Gelände


»Die Dimensionen haben uns erschlagen« (WB 17.06.2016)
Dornberger Bezirksvertreter fordern Aufklärung zu Campus-Plänen – Pro Grün plant am Sonntag Schnatgang


Schöne neue Campus-Welt (WB 09.06.2016)
Im Konzept Wissenschaftsstadt steckt die Vision von einem neuen Stadtteil oder: Warum unsere Initiative gegründet wurde...


»Grüne sind die größte Standortbremse« (WB 08.06.2016)
FDP zu Perspektiven der wachsenden Stadt


Idee: neuer Stadtteil für neue Bürger (WB 26.05.2016)
Gregor Moss (CDU) Prognose: Bielefeld wächst bis 2020 um 29 000 Einwohner.


»Pro Grün« fürchtet den Flächen-Fraß (WB 06.04.2016)
Verband kritisiert Überlegungen für neues Stadtviertel im Westen


Aktuell

Klimastreik
Aufruf zur Teilnahme am weltweiten Klimastreik von Fridays for Future in Bielefeld am 20.09.2019 um 12:05
Klimastreik
12.09.2019
Gutachten zur Kosten-Nutzen-Berechnung der Stadtbahnverlängerung muss für den Fördermittelgeber nachgebessert werden
Wir haben erfahren, dass offenbar nicht nur wir die Berechnung des volkswirtschaftlichen Nutzwertes anzweifeln. Offenbar will auch der Fördermittelgeber NWL (Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe), dass das Gutachten noch einmal besser durchgerechnet wird.
9.9.2019
Stadtbahn über das Feld nach Ortsteilentwicklungskonzept  führt zu Abriss von neu gebauter Haltestelle, von Gleisen, anderen Bauten und evtl. Teilen der Dürerstraße samt Kreisverkehr
Die Verwirklichung der Weiterführung der Stadtbahn über den Poggenpohl (OEK, S.37) bedeutet, dass die neu zu bauende Endhaltestelle Dürerstraße (die dazu dienen soll, dass die Linie 4 irgendwann durch die Dürerstraße geführt wird), ca. 100m Gleis, eine Lärmschutzwand, sowie Infrastrukturbauten (z.B. der Aufenthaltsraum), d.h. alles Neubauten, mit dem Weiterbau über das Feld wieder abgerissen und 100m vorher wieder aufgebaut werden müssen. Dasselbe gilt möglicherweise für einen Teilabriss der dann neuen, an die Haltestelle anhängenden Dürerstraße samt Kreisverkehr.
Das ist für uns (und bestimmt auch für den Bund der Steuerzahler/innen) zum einen eine weitere Verschwendung von Millionen EUR Steuermitteln. Zudem fragen wir die Politik, was das für den Gestaltungsplan des Bebauungsplans Grünewaldstraße bedeutet, z.B. hinsichtlich der Lärmbelastung des künftigen Wohngebietes und hinsichtlich der Wegeachse, für die extra der gut erhaltende ortsbildprägende Kotten abgerissen werden soll.
 
1.9.2019
160 Personen beim Schnatgang
Es gab eine Station, an der die Beeinträchtigung des Gebietes durch den Weiterbau der Schloßhofstraße und der Stadtbahnlinie über eine Brücke über den Babenhauser Bach (Höhenunterschied: 7 Meter) visualisiert wurde.
Außerdem wurde das Gutachten zur Wirtschaftlichkeit der Linie 4 bis Dürerstraße (sog. "standardisiertes Verfahren") kritisch hinterfragt. Weiterhin konnten die Schnatgänger die Bedeutsamkeit der Bachauen des Babenhauser Baches und des Johannisbaches vor Ort erleben.
Ein Landwirt erklärte die existenzielle Bedrohung seines Betriebes bei der Abgabe von Flächen und erläuterte die herausragende Bodenqualität in Babenhausen (80-90, dagegen in Senne 30-40). "Bielefeld-natürlich" stellte die stadtklimatisch herausragende Bedeutung des Gebietes zur Kaltluftversorgung für die Stadtteile Gellershagen und Schildesche vor, deren Wichtigkeit in den Sommern 2019 und 2018 direkt erlebbar war. Die Bebauung würde zu einer Aufheizung der Stadtteile führen.

 
2.5.2019
Das überarbeitete Ortsteilentwicklungskonzept

Hier weitere Informationen seitens der Stadt. Vor allem die konkrete Planungsskizze ist erschreckend-interessant. Alle unsere warnenden Überlegungen zum Thema Verkehr werden drei Jahre später bestätigt. Konkret bedeutet es: auf dem Wäldchen am Poggenpohl/Röteweg und den Feldern herum ist eine bis zu fünfgeschossige(!) Bebauung vorgesehen. Insgesamt muss zunächst von 20.000 zusätzlichen Kfz-Bewegungen ausgegangen werden (die hoffnungsvoll schöngerechnet werden) - mehrere Tausend davon betreffen die Schloßhofstraße.
 
8.6.2017
Ortsteilentwicklungskonzept, in der Version, wie sie heute mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Grundschule Babenhausen diskutiert wurde
 
Radentscheid Logo

Wir unterstützen die Ziele des Radentscheides Bielefeld, weil wir der Meinung sind, dass der ÖPNV zwar unverzichtbar ist, um eine lebenswertere Stadt zu erhalten und den motorisierten Individualverkehr zurückzudrängen, aber die Möglichkeiten des Umstieges auf das Fahrradfahren in Bielefeld  immer noch stark unterschätzt werden - auch sichtbar an den Begründungen und Skizzen der aktuellen Planungen.