STOPPT DEN
FLÄCHENFRAß!

WIR FORDERN DEN SCHUTZ DES LANDSCHAFTS- UND ERHOLUNGSRAUMES DORNBERG - BABENHAUSEN

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der Redaktion bekannt
21.11.2017 20:39

Eine hervorragende Präsentation der Faktenlage auf einer Bürgerinfo in der Andreasgemeinde am 20. November 2017...
Wer hat zugehört? Viele, viele Bürgerinnen und Bürger.
Darunter:
1 Politiker.

Haben die anderen immer noch nicht verstanden?

Siegfried Lienig
20.02.2017 18:45
SLienig@arcor.de

66 Bürger haben mal nachdacht und das wird dann im Rat diskutiert!? Wer sind den diese " geheimen" Bürger? Was sind deren Interessen? Alles Geheim!? Sowas kenne ich nur aus einer" Bananenrepublik.
Siegfried Lienig


14.02.2017 08:26

Liebe LeserInnen und Bürger der Stadt Bielefeld, 14.02.2017

da ich selber von der Verlängerung der Uni Trasse, bis Endstation Dürerstr. betroffen bin, möchte ich an dieser Stelle etwas ganz deutlich zum Ausdruck bringen.

Den Stadt- und Ortsteil Bielefeld-Gellershagen und Babenhausen kenne ich seit fast 50 Jahren. In Babenhausen bin ich geboren und aufgewachsen. In einer unbeschwerten und vielfältigen Natur. Sollte die Straßenbahnlinie bis an die Dürersiedlung erschlossen werden, so wird hier ein ganz großer Eingriff in die Natur vorgenommen. Gerade in diesem Bereichen (Perspektivbereich 1 und 2), wo die Straßenbahnlinie lang führen soll, wird extrem die Vogelwelt und Vogelarten in Ihrer Ruhe gestört. Wir haben hier seit 40 Jahren ein durch die Grünen ernanntes Vogelschutzgebiet, was durch die Lautstärke und Geräuschpegel der Trasse beeinträchtigt und platt gemacht wird.

Die Vögel ziehen ab und werden in Ihrem Lebensraum verdrängt. Das Ökosystem wird geschädigt und durcheinander gebracht. Durch eigene Beobachtungen konnte ich feststellen, dass hier sich VIELE verschiedene Vogelarten ansiedeln, die man so kaum noch zu sehen bekommt. In meinem Garten habe ich jedes Jahr etliche Vogelnester. Das hat dann mal ganz schnell ein Ende. Wir dürfen den Tieren und Menschen nicht alles wegnehmen (Ruhe und Muße), ein schöner Ausflugsort für Sparziergänger und Jogger. Kinder sehe ich täglich durch die Natur mit dem Fahrrad zur Schule fahren. Für Kindergärten eine tolle Ausflugsmöglichkeit.

Akteure und Profiteure sind Kapitalisten, Versicherungen Anwälte, Notare, Architekten uvm.,

Ecke Voltmannstraße und Kurt-Schumacher-Straße steht seit Jahren ein riesiges städtisches Flachdach Bürogebäude leer (früher Versorgungsamt) wird vielleicht nur noch zu 10% genutzt. Flächen die nicht genutzt werden, Leerstand dem Steuerverschwendungen gleich zu stellen sind. An dieser Stelle kann doch ein Mehrfamilienhaus gebaut werden, oder ein Studentenwohnheim. Warum ausgerechnet auf dem freien Land, dass für die Landwirtschaft genutzt wird. Ich könnte etliche Flächen nennen und aufzählen.

Diese Vorgehensweisen, einen solch massiven Eingriff in die Natur, sind moralisch nicht mehr zu vertreten und stehen auch nicht im Zusammenhang mit einer gut funktionierenden Städtebau-Politik.

Es sollte zwingend ein Wahlgremium eingerichtet werden, damit die Menschen und Bürger, betroffene und nicht betroffene aus diesem Stadtteil, sich frei äußern und mit entscheiden dürfen. Politische Hinterzimmer Entscheidungen wären m.E schon mit Vorsatz gleichzustellen. Es geht hier schließlich nicht mehr um irgendwelche Kleinigkeiten. Für mich ein Eingriff in ein Weltnaturerbe, dass nicht der Bürokratie allein gehört.


Meine Stimme ist nur eine Stimme von vielen. Daher bitte ich sie Alle, lassen wir uns dagegen etwas unternehmen. Wir sehen uns am 20.02.17 im Pappelkrug.
Ihre
Anliegerin und Nachbarin und sehr besorgte Bürgerin
Frau A. Reich-Grünewälder

Steuerkreis Bielefeld natürlich
13.02.2017 13:47
info@bielefeld-natuerlich.de

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bieten Ihnen hier eine Möglichkeit zur Veröffentlichung Ihrer Meinungen und Beiträge an. Wir bitten um sachlichen und fairen Umgang, und um Namensnennung (freiwillig).

Aktuell

Präsentation der Bürgerinfo vom 20.11.

 
Jetzt wird es ernst:

DIe Entscheidung zur Linie 4 fällt in den politischen Gremien:


am 30.11.2017 in der BV Dornberg
am 5.12.2017 im Stadtentwicklungsausschuss
am 14.12.2017 im Stadtrat


DIe Einwendungen wurden, wie zu erwarten war, alle abgelehnt - mit zum Teil mindestens tendenziösen Interpretationen der Gutachten im Sinne der politisch gewollten Sicht
(Nur ein Beispiel: es wird angeführt, die Potenzialanalyse von moBiel hätte die Erweiterung der Linie 4 empfohlen. Das ist zwar nicht unwahr, aber gleichzeitig ist diese Variante nie vergleichbar untersucht worden und alle Zahlen des Gutachtens sprechen gegen eine Empfehlung!. Auch weitere Darstellungen zur angeblich besseren Wirtschaftlichkeit der Linie 4 gegenüber Bussystemen sind für den Fall der Linie 4 mindestens tendenziös.
Wir laden jeden Politiker, der sich vor der Abstimmung auch über eine kritische Sicht der Verwaltungsvorlage informieren will, ein, uns zu kontaktieren.

Die Ablehnungen sind hier nachzulesen.
 
Medizinfakultät für Bielefeld auf dem Stammgelände der Universität

"Bielefeld-natürlich!" begrüßt die Initiative der neuen Landesregierung zum Aufbau einer Medizinfakultät als wichtiges Zukunftssignal für OWL, als Stärkung des Hochschulstandortes Bielefeld und als Gewinn für die Stadt Bielefeld.

Wir begrüßen, dass bei der Standortfrage offenbar die Stammfläche der Universität (Bebauung der Parkhausflächen) und keine neue Landschaft im Außenbereich ins Visier genommen wird (NW vom 15./16.7.).
Die Universität hat offenbar die Vorteile dieser Nahflächen erkannt. Wir fordern nun das Land NRW auf, die Universität hierbei zu unterstützen und erwarten von der Stadt Bielefeld, endlich die Linie 4-Verlängerung zu beerdigen. Spätestens jetzt sollte jedem Lokalpolitiker klar werden, dass die Lange Lage für Erweiterungen nicht in Frage kommt und die Stadtbahn nicht gebraucht wird! Schnelles Baurecht für Erweiterungen erhält man gerade nicht auf der Langen Lage!
Zum Nachlesen
Ortsteilentwicklungskonzept,
das mit den Bürgerinnen und Bürgern am 8.6.2017 in der Grundschule Babenhausen diskutiert wurde
 
Unsinn "Verlängerung Linie 4"
Wegezeiten für Pendler zum Campus Nord und Anwohner des Dürerviertels: Linie 4 vs. Buslinie 25/26 vs. Radfahren -
Ergebnis: Kein Zeitvorteil für die Stadtbahn! Mit dem Fahrrad ist man selbst bei nicht optimierten Bedingungen am schnellsten.